Petition


Die Aktion ist beendet
47 Unterzeichner mit Kommentar. Der Brief wurde am 26.3. um 19:30 an die Bundeskanzlerin per email verschickt.

A PETITION TO GORDON BROWN

The G20 Meeting on 2nd April  

Please sign this Petition to the Prime Minister if you are a UK citizen and if you support the request it makes:

http://petitions.number10.gov.uk/G20moneyreform

It reads "We the undersigned petition the Prime Minister to include international and national monetary reform on the G20 agenda for 2nd April". More details follow that.

It is quick and easy to sign. Even if you are not yet fully committed to supporting monetary reform, please consider signing as it only asks for the subject to be discussed at this stage.

Please forward this email on to anyone you think may be interested and, if you're a member of any network, please let them know about this petition.

If you are a G20 citizen, please try to get a similar message to your government. In addition to the UK, the G20 nations are Canada, France, Germany, Italy, Japan, USA, Russia, Argentina, Australia, Brazil, China, India, Mexico, Saudi Arabia, South Africa, South Korea, Turkey and Indonesia, plus the EU.

If you are a citizen of an EU member country other than France, Germany, Italy or UK, you will be represented at the G20 by the EU itself. So you should communicate your views to your own government to pass on to the EU. Or, as time is short, why not go public with your views?

Even Gordon Brown himself has said, "The old orthodoxies will not serve us well in the future. We've got to think the previously unthinkable, we've got to do what was previously undoable."

 

James Robertson

2nd March, 2009

 

james@jamesrobertson.com

www.jamesrobertson.com/g20monetaryreform.htm


Deutsche Übersetzung und Adressierung an die Bundeskanzlerin

 

4.3.2009

 

Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Zum G20-Treffen am 2. April

 Wir, die Unterzeichnenden, bitten die Bundeskanzlerin, eine internationale und nationale Geldreform in die Tagesordnung der G20 für den 2. April einzubringen.

Das Fundament einer „Finanz-Architektur" ist das Geld. Ob ein Finanzsystem gut oder schlecht funktioniert, hängt wesentlich davon ab, wer das Geld schöpft, und auf welche Weise - auf Schuld-Basis oder schuldfrei.

Der größte Teil des Geldes, das gegenwärtig in der internationalen Wirtschaft im Gebrauch ist, ist geschöpft als Schuld in der Währung eines Landes, des US-Dollar. In einem Land wie der Bundesrepublik wird etwa 95% der nationalen Geldversorgung durch Geschäftsbanken „aus dem Nichts" geschaffen und ihren Kunden auf dem Konto belastet als Kredit.

Der sprichwörtliche Besucher vom Mars sowie der „unparteiische Zuschauer" des Adam Smith würden beide diese Arrangements als unsinnig betrachten.

Die Stabilität, Effizienz und Gerechtigkeit nationaler und internationaler „Finanzarchitektur" würde wesentlich verbessert, wenn das Geld, auf dem sie aufgebaut wird, schuldfrei geschöpft würde durch zentrale monetäre Autoritäten, die dem Interesse all derer verpflichtet sind, die es nutzen.

Diese Möglichkeiten gehören auf die Tagesordnung der G20 als der Repräsentanten der Bürger der Welt.

(Deutsche, wortgleiche Version einer Petition an Premierminister Gordon Brown, initiiert von James Robertson von Working for a Sane Alternative. s.o. )

 Deutscher Freiwirtschaftsbund

Unterzeichner:

Eckart Emrich, Zweibrücken
Michael Musil, Montabaur
Hans Spieth, Geisingen
.....

 weitere Unterzeichner sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nur mit dem Vornamen benannt. Es werden die Kommentare angezeigt.

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http://www.freiwirte.de/resolution.htm

Die Pressemeldung zu diesem Link finden Sie hier

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