| Datum | Auszug |
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| 05.03.2009 | Hans Ohne eine totale Neuordnung des Finanzwesens und der dazu notwendigen Bodenreform kann es auf Dauer keinen Frieden auf der Erde geben |
| 05.03.2009 | Wilfried Deutschland Kommentar : Sehr geehrte Frau Merkel, bitte nehmen Sie sich dieser GELD-Frage an! Die Menschheit hat in dieser Krisen Situation die allerbeste, vielleicht letzte Chance, das Wirtschaftsruder herum zu reissen! Jetzt Geldreform oder wohl nie! Vielen Dank, dass Sie sich als unsere Kanzlerin einsetzen und nicht als Zuarbeiterin der Hochfinanz! Mit den besten Wünschen für Erfolg |
| 05.03.2009 | Manfred Deutschland Kommentar : Wir brauchen ganz dringend eine Geld- und Bodenreform im Sinne der "Natürlichen Wirtschaftsordnung" wie der Reformer Silvio Geselll(1862-1930) dies immer wieder von allen Regierungen gefordert hat.Ich kann nur hoffen, daß wir heute so klug sind und gehen diesen Weg |
| 05.03.2009 | Siegfried Ich unterstütze die Petition an Angela Merkel, weil unser jetziges Finanzsystem nur weiter in den Abgrund führt - für alle Bevölkerungsschichten. Auch dann, wenn vordergründig eine gewisse Elite Gewinn daraus ziehen mag |
| 05.03.2009 | Franz Frau Merkels naturwissenschaftliche Ausbildung sollte es leichter fuer sie sein, zu erkennen, dass das jetzige Geldsystem eine mathematische Unmoeglichkeit darstellt, die viel zu lang ignoriet wurde. Wenn man Nachhaltigkeit anstrebt kommt man um die Geldproblematik nicht herum |
| 05.03.2009 | Richard Freiland - Freigeld FTW |
| 05.03.2009 | Gerhard NRW Kommentar : Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, als Physikerin wissen Sie ja genau, dass in einem endlichen System ein exponentielles Wachstum irgendwann an seine Grenzen stößt. Genau das beobachten wir derzeit mit dem Finanzsystem, welches das Wirtschaftssystem zu exponentiellem Wachstum zwingt mit der Knute des Zinses. Die Wirtschaft kann auf unserem kleinen, begrenzten Planeten Erde aber nicht unendlich weiter wachsen, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerstören. Auch die fossilen Energieressourcen sind begrenzt und werden in den nächsten Jahren wegen des immer kleineren Angebots sicherlich wesentlich teuer werden. Der Aufbau einer alternativen Energieversorgung wird durch den Zins auf das benötigte Kapital unnötig erschwert und macht den Strom aus Windkraftwerken, Photovoltaikmoduln, Biogasanlagen, oder Solarkraftwerken ca. 2- 3 mal so teuer wie er ohne Zins wäre. Damit verzögert sich die Umstellung auf erneuerbare Energien um viele Jahre und was das für die CO2-Problematik und unser Klima bedeutet muss ich Ihnen ja nicht erzählen. Wenn Ihnen unsere Klima so am Herzen liegt, wie man es in der Presse immer wieder liest, bitte ich Sie eindringlich, die Möglichkeit eines Geldes ohne Zinsbelastung zu erwägen. Wohin der Zins eine Volkswirtschaft führt, hat erst kürzlich Prof. Jürgen Kremer vom RheinAhrCampus in Remagen gezeigt. Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, können Sie mit einem normalen Browser seine Rechnungen nachvollziehen. http://www.rheinahrcampus.de/fileadmin/prof_seiten/kremer/applets/DynamicAnalysis/AppletDynamicAnalysis.html Seine Analysen zeigen ganz klar, dass in einer Zinsgetriebenen Wirtschaft nach ca. 2 Generationen die Verarmung weiter Bevölkerungsschichten zum größten wirtschaftlichen Problem wird, während gleichzeitig die 10% reichsten Mitglieder der Gemeinschaft das ganze Volksvermögen bei sich ansammeln. Das bringt nicht nur Unfrieden in die Gemeinschaft, sondern hat in der Vergangenheit jedesmal zu Revolutionen, Wirtschaftszusammenbrüchen oder Kriegen geführt. Keiner dieser Wege ist wünschenswert und nur ein Zinsfreies Geld, kann uns davor schützen. Wer aus der Geschichte nichts lernt, muß sie wiederholen, hat mal ein kluger Mensch gesagt. Ich halte Sie für sehr intelligent und durchsetzungsfähig. Bitte helfen Sie den Menschen in Deutschland und der ganzen Welt zu einem besseren, gerechteren Leben. Mit freundlichen Grüßen, G.H |
| 05.03.2009 | Gerhard Kommentar : Es ist allerhöchste Zeit sowohl für die Geldreform- als auch für die Veränderung des Bodenrechts. Wann sonst, wenn nicht jetzt, wo das kapitalistische Wirtschaftsdesaster schon wieder für jeden unübersehbar zu Tage getreten ist? Wir werden weder in, noch zwischen den Völkern endlich wirkliche Freiheit und dauerhaften Frieden erreichen, wenn wir nicht zuerst soziale, d.h. vor allem wirtschaftliche GERECHTIGKEIT FÜR ALLE schaffen. Das heißt auch: Teilhabe ALLER Erdbewohner an Luft, Boden, einschließlich der enthaltenen Ressourcen, Trinkwasser sowie der kulturellen Errungenschaften der Gesellschaft. Gleichzeitig sind alle spekulativen Transaktionen an den Finanzmärkten und Börsen stringent zu besteuern und Investitionen nur noch in NACHHALTIGE Vorhaben zu lenken |
| 06.03.2009 | Achim Hessen Kommentar : Für unser aller Zukunft und die unserer Kinder liegt mir sehr am Herzen, dass Sie den Mut haben, das in der Petition beschriebene Problem auf eine wirklich zukunftsfähige und wirkungsvolle Weise lösen. Es scheint mir, dass die meisten diskutierten Lösungsansätze nicht an die Wurzeln der Ursachen gehen |
| 06.03.2009 | Eberhard Selbstverständlich muss auch die Deflationskrise geldtechnisch beantwortet werden. Und zwar durch eine Abgabe auf Liquidität. Denn derzeit horten Banken Liquidität |
| 06.03.2009 | Stefan Sehr geehrte Frau Merkel, Im Angesicht der hiesigen weltweiten wirtschaftlichen oder besser finanzwirtschaftlichen Lage und im Hinblick auf die Zukunft sollten Sie mal nachdenken ob man mit diesem unsinnigen Ausleihen von Geld so weitermachen kann oder ob es irgendwann alles zerstört. Die Abhängigkeit von geliehenen Geld muss beendet werden. Ich sehe nicht ein warum ich und 90 % der Bevölkerung für 10% Reiche arbeiten gehen soll. NEIN Schluss damit informieren Sie ihre Berater und finden Sie Lösungen ,damit dieses marode Finanzsystem an der Wurzel bekämpft wird. Es gibt hier für schon Lösungen ,wie Sie in die Tat umgesetzt werden sollen - DAS WIRD DIE WICHTIGE TAT - Denken Sie mal nach wielang das noch weiter so funktioniert |
| 06.03.2009 | Niels Eine jahrhunderte währende Menschheitsexpansion nähert sich ihrem Umschlagspunkt. Das Geld wird dieser Entwicklung folgen bzw. irgendwann folgen müssen, vor allem von seinem Grundprinzip her. Dass es in der bestehenden Form verschwinden wird, steht außer Frage |
| 06.03.2009 | Samanta Frankreich Kommentar : Als Deutsche, in Frankreich wohnende, sehr betroffene Europaerin!!! Ein Wechsel braucht unser Geldsystem |
| 06.03.2009 | Gustav Meine Forderung : In alle Schularten das Lehrfach " Geldsystem-Kunde" einbringen |
| 07.03.2009 | Margrit Die bestehende Finanzpolitik, der Umgang mit dem Geld hat in eine Sackgasse geführt, aus der wir nicht mehr herauskommen, wenn nicht neue Wege beschritten werden. Wege, die die Chance geben, verantwortungvoller miteinander umgehen zu können |
| 07.03.2009 | Heide Deutschland Kommentar : "Man kann ein Problem nicht mit denselben Denkstrukturen lösen, die zu ihm geführt haben." (frei nach Albert Einstein |
| 08.03.2009 | Otmar Ich unterstütze die petition an Angela Merkel |
| 08.03.2009 | Waltraud Pfaalz Kommentar : Ich habe schon lange darauf gewartet, dass jemand dieses Thema mal in die Diskussion einbringt und schließe mich gerne der Initiative an |
| 09.03.2009 | Andreas Germany Kommentar : Ich fordere außerdem die gesetzliche Legalisierung von Regionalgeldern in den Ländern der G20 |
| 09.03.2009 | Barbara Geben Sie uns eine Chanche Global zu denken und Regional zu handeln und zu überleben |
| 09.03.2009 | Hilde Kommentar : Ich unterstütze die Petition an Angela Merkel |
| 09.03.2009 | Gudrun |
| 09.03.2009 | Agnes |
| 09.03.2009 | Aleksander Eine Wirtschaft muss distributiv (sowohl auf Waren als auch auf Geld) wirken und die Wirtschaftssteuerung muss die Entropie der Geldströme möglichst hoch halten, wenn es den Menschen und nicht irgendeinem obskuren Effizienzwahn dienen soll. Unser aktuelles Geldsystem verursacht dagegen Konzentrationen und Geldströme werden durch wenige kontrolliert. Das ganze Wirtschaftssystem ist voller Mitkopplungen, das zu Ausdifferenzierungserscheinungen in der ganzen Gesellschaft führt. Setzen Sie das Beil am dicksten Stamm im Wald ein: Das Geld, das wir verwenden ist ein Rechtsgut, welches z.Z. wie Eigentum zu Schaden dritter verwendet wird. Der Schaden entsteht durch Sparen und Zinsgeschäfte und durch den Schöpfungszins. Damit werden große finanzielle Vermögen möglich, leistende Menschen geraten in die Abhängigkeit und der Politik bleibt nur zu reagieren, statt zu agieren. Lassen Sie sich nicht von den Systemprofiteuren einreden, es gebe dafür keine Lösungen. Eigentum großer Volkswirtschaftsressourcen muss zur Aushöhlung der Demokratie führen. Bestimmt spüren Sie dies täglich. Ohne einen prinzipiellen Neuentwurf des Geldwesens und der Wirtschaft müssen alle Sozialreform scheitern. Ein häufiges Argument gegen ein neues Geldwesen sei angeblich, dass alle auf der Welt mitmachen müssten. Dies ist eine eklatante Falschaussage. Viel korrekter ist eher: Wer zuerst reformiert, der profitiert am längsten! Computersimulationen zeigen, dass umlaufgesichertes Geld die Wirtschaft dramatisch stabilisiert und die Lebensqualität erhöht. Eine gesunde Deutsche Wirtschaft bringt andere Volkswirtschaften unter postivien Reformdruck und die Deutschen wären einmal wieder ein Vorbild. Frau Merkel, zögern Sie nicht und gehen Sie nicht als die Kompromisskanzlerin, sondern als bedeutende Reformerin in die Geschichte ein! Zeigen Sie Weitsicht und leiten Sie die Reformen ein, die bisher kein Mann in Ihrer Position gewagt hat! Brechen Sie das Gesetz der Schere (Reich vs. Arm) MfG |
| 10.03.2009 | Horst Deutschland Kommentar : Wir bitten, auf dem G20-Gipfel eine internationale bezw. nationale Geldreform als Thema einzubringen |
| 10.03.2009 | Inka |
| 10.03.2009 | Hermann Deutschland Kommentar : Ich stimme zu. Im Geiste Adam Smith's unterstütze ich die Initiative, zumal ich die akute Gefahr sehe, in absehbarer Zeit gerade aufgrund des weltweiten Krisenmanagements durch Ausweitung der Geldmenge in einem nie gekannten Ausmaß, Inflationsraten in zweistelliger Höhe zu bekommen |
| 10.03.2009 | Jost geehrte Frau Bundeskanzlerin, bitte bringen Sie eine internationale und nationale Geldreform in die Tagesordnung der G20 für den 2. April 2009 ein. Mit freundlichen Grüßen, Jost Armbruster |
| 11.03.2009 | Maud Kommentar : Ich unterstütze diese Petition |
| 11.03.2009 | Egon Kühbach-Unterbernbach Land : Bayern Kommentar : Die Idee, eine grundlegende Reform der Geldverfassung der Welt anzustreben, ist nicht zu trennen von der Idee, abgrenzbaren "Lebens- und Wirtschaftsräumen", mit jeweils eigenem sozialen Gefüge, eigenen Preis- und Lohnverhältnissen, eigenen Steuer- und Abgabenast, eigener Produktivität, eigenen Rohstoffquellen, usw., auch eine dazu passende, dem Binnenmarkt dieser Regionen dienliche, eigene Währung zu geben. Ich bin überzeugt, dass die "ehemaligen europäischen Regionalwährungen", der Franc, die Lira, die DM, usw., sehr viel besser den Verhältnissen der einzelnen Länder angepasst waren, als der Franc einem Europa, dessen Strukturen viel zu heterogen sind, als dass eine gemeinsame Währung den Menschen zum Vorteil gereichen könnte. Meine Vorschläge und Modellvorstellungen für ein besseres, gerechteres und tatsächlich neutrales Geldsystem sind online zu finden unter http://www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen7.html, ausführlicher in "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" ISBN 978-3-038175-32-3 |
| 11.03.2009 | Josef |
| 12.03.2009 | Gisela Ihren Einfluss geltend, ein gerechteres, stabileres Finanzsystem zu etablieren |
| 12.03.2009 | Heinrich Kommentar : Es wird allerhöchste Zeit, dass wir uns alle den grundsätzlichen Fragen und Antworten stellen! Nicht die Politiker, nicht das Kapital dürfen mehr herrschen, sondern DEMOKRATIE = VOLKSHERRSCHAFT!! Wenn ein Politiker nicht so herrscht, wie das Volk es will, gehört er abgesetzt. Jeder deutsche Politiker schwört, er würde Schaden vom deutschen Volke abwenden. Das Gegenteil ist aber seit langer Zeit Wirklichkeit. Ändern wir dies ENDLICH |
| 13.03.2009 | Martin Kommentar : Nicht einmal im finstersten Mittelalter wurden Räuber, Verbrecher und Banditen unterstützt, damit sie weiterhin ihre Opfer ruinieren können. Das muss heute auch nicht sein |
| 16.03.2009 | Klaus Das derzeitige Verfahren der Geldschöpfung ist zu kompliziert, zu wenig verständlich und die Verantwortlichkeiten sind nicht klar erkennbar. Deswegen darf es nur noch eine Stelle geben, die die Kompetenz zur Geldschöpfung hat: Die öffentliche Zentralbank |
| 17.03.2009 | Cornelia Da der Fehler im System liegt, muss das System geändert werden |
| 18.03.2009 | Heike Es muss endlich etwas wirklich sinnvolles getan werden um die unheilvolle Entwicklung aufzuhalten, die hier im Gange ist! Sind unsere Politiker vielleicht zu gut versorgt um zu merken daß es mit echter Demokratie und Gleichheitsgrundsatz hier in unserem Lande nicht mehr sehr weit her ist? Weil die Menschen, die kein oder sehr wenig Geld besitzen, überall und konsequent benachteiligt und ausgeschlossen werden! Während man denjenigen, die schon unermesslich reich sind, immer mehr und mehr Geld ohne erbrachte Leistung auszahlen muss... -ihr einziges Verdienst hierbei liegt darin, daß sie bereits Vermögen besitzen! Ich halte all dies für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit und glaube daß nur eine Änderung des gesamten Systems auf Dauer Abhilfe schaffen kann! Nicht nur für uns heute sondern auch und vor allem für unsere Kinder und die Zukunft aller! Darum unterstütze ich diese Petition. Mit einer Reform des Geldwesens muss aber auch eine Bodenreform einhergehen, dieser Aspekt darf nicht außer acht gelassen werden. ES MUSS ENDLICH EIN UMDENKEN STATTFINDEN, DAMIT MENSCHLICHES LEBEN AUCH IN ZUKUNFT AUF DIESEM PLANETEN FÜR ALLE MÖGLICH UND LEBENSWERT BLEIBT |
| 19.03.2009 | Georg Bitte unterstützen Sie auch: www.liebeangelamerkel.de |
| 20.03.2009 | Dominik kann nicht sein, dass sich Arm und Reich immer weiter von einander entfernen. Ein Grund dafür liegt in der Tatsache, dass sich arme Länder und Menschen stetig weiter verschulden müssen, um zu überleben. Ich halte das Zinssystem für Unrecht, da es denjenigen, welche über genügend finanzielle Mittel verfügen, erlaubt, ihr Geld durch die Verschuldung anderer konstant zu vermehren. Jeder sollte das Risiko tragen müssen, das er beim Verleih von Geldern auch eingeht. De Fakto ist das aber nicht der Fall. Her mit der Freiwirtschaft und weg von dem ausbeutendem Zinssystem. D.B |
| 22.03.2009 | Michael Kommentar : Geld dient uns als Ersatz für Tauschwaren. Jede Tauschware verliert mit der Zeit an Wert, man kann sie nicht ewig horten. Warum vermehrt Geld sich (durch seine Lagerung auf Konten) von alleine, anstatt an Wert zu verlieren? Dieser Umstand schafft Ungerechtigkeit und baut sie weiter aus. Selbst die Religionen verachten "Wucherung" und Zinswirtschaft. Das sollte jedem zu denken geben. Freiwirtschaft baut ein stabiles Finanzsystem auf |
| 22.03.2009 | Jürgen Kommentar : Es ist absolut an der Zeit dieses Thema neu zu regeln |
| 22.03.2009 | Patrick Möge dies gelingen |
| 23.03.2009 | Sven unterstütze die Petition an Angela Merkel, weil es für mich der einzig richtige Weg ist, die Krise zu überwinden |
| 23.03.2009 | Andreas um die Probleme unserer globalen Welt zum Vorteil aller zu führen |
| 26.03.2009 | Dieter Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: Artikel 20 (Verfassungsgrundsätze Widerstandsrecht) (1) Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtssprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmässige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht, zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist |
| 26.03.2009 | Christian Es zeigt sich nun das dritte Mal (1873-1929-2008) das diese Art der Finanz und Wirtschaftspolitik keine wie auch immer geartete Zukunft hat. Das wohl größte und auch gemeinste dieser Art von Wirtschafts und Geldordnung ist, dass die es erhalten sollen (Arbeiter, Angestellte der arbeitende Bürger eben) keinerlei Nutzen davon haben.Nur eine kleine eingeschworene "Gesellschaft" profitiert davon. Dies gilt es zu ändern. Denn immer dann wenn "dieses System" sein kreislaufbedingtes Ende erreicht, kommen Massenarbeitslosigkeit, Neid, soziale Unruhen und im schlimmsten Fall sogar Kriege zustande. Eine Wirtschafts und Geldordnung nach Gesell würde all dies beseitigen. Sehr geehrte Fr.Merkel, übernehmen sie endlich Verantwortung damit Europas Bürger eine anständige Zukunft haben und soziale Mißstände der Vergangenheit angehören |