Die unbequeme
Nation - Buchspende (Neuauflage) Im Jahre der 2000sten
Wiederkehr der Schlacht bei Kalkriese, auch Hermanns- oder
Varusschlacht genannt, ist es angebracht zu untersuchen, was
Römer und andere fremde Mächte von den Deutschen und
in ihrem Land wollten. Es ist bekannt, daß der Kampf zwischen
Deutschen und Rom über 400 Jahre weiterging und mit dem
Untergang des römischen Imperiums endete. Schon vor der letzten
Entscheidung kam eine andere Macht empor, die in der Eroberung und
Unterwerfung der deutschen Nation mehr Erfolg hatte: Die Kirche. Aber
auch sie hat bis heute nur teilweise gesiegt und im
1500jährigen Kampf mit der deutschen Nation viele
Rückschläge erlitten. Das Buch enthüllt
unbekannte Zusammenhänge zwischen Religion/ Christentum,
Landraub, Geld, Priestertum und Kapitalismus - Einflüsse, die
entweder von allen Historikern verschwiegen, nicht beachtet oder nicht
verstanden worden sind. Diesen Spuren wird im Buch nachgegangen, wobei
der Verfasser geradezu sensationelle Ergebnisse aufzeigt.
Priesterbünde üben ihre Herrschaft nicht nur
über die Seelen, sondern auch das materielle Dasein der
Menschen und die Volkswirtschaft durch ihre Geldmacht aus. Es stellt
sich heraus, daß es Konjunktur und Rezession seit
Jahrtausenden gibt und dem Menschengeschlecht schwer geschadet hat. Aber damit dürfen
wir uns nicht abfinden. Jedes Wirtschaftssystem und jede Religion ist
Menschenwerk; kann zerstört oder verändert werden,
und Machthaber sind auch sterblich. Die deutsche Nation
besaß vor dem Kampf mit dem Priestertum eine eigene,
naturgemäße, ausbeutungsfreie Wirtschaftsordnung.
Sie gilt es in moderner Form wieder herzustellen, damit der Mensch
gedeihen und sich weiter entwickeln kann. Das Druckwerk kann gegen
eine Spende von wenigsten 20,- Euro bezogen werden. Überweisung mit
Adressangabe auf 2629909 Volksbank Montabaur BLZ 570 910 00 Adressmeldung auch unter
info @ freiwirte.de möglich 12.12.2009 Unser Mitglied Aleksander Lodwich hat bei Youtube sein
Simulationsmodell von Wirtschaftssituationen eingestellt:
Die Datei mit 21 MB kann in besserer Qualität hier als .avi-Datei heruntergeladen werden.
9.7.2009 5.4.2009 Das Comic zur Finanzkrise! Freigeld-Comic
"Der Schatz von Wörgl" Staatsverschuldung, Wirtschafts- und
Finanzkrise. Probleme, welche die Menschen heute wieder in Atem halten.
Wiederholt sich hier die Geschichte? Sind die wahren Ursachen bislang
verdrängt wurden? Wenn Geld nicht kreisen will, stehen alle
Räder still. Das weiß 1932 auch
Bürgermeister Michael Unterguggenberger nur zu gut. Der kleine
Tiroler Ort Wörgl bleibt von der Weltwirtschaftskrise nicht
verschont. Doch in schwieriger Zeit finden sich die Dorfbewohner und
ihr Bürgermeister zu einer Nothilfe-Aktion zusammen, die in
aller Welt für Aufsehen sorgt. Allerdings stehen der Aktion
nicht alle wohlwollend gegenüber. Holzhof
Verlag Bestellen sie bitte auf: http://www.holzhof-verlag.de
(weisshahn@holzhof-verlag.de) oder auf http://www.woergl.comic.online.ms/
3.4.2009 "Herr wirf Hirn
vom Himmel" Die haben überhaupt nicht daran gedacht irgend
etwas zu ändern. Alles läuft darauf hinaus, den
bisherigen Schwachsinn wieder in Gang zu bringen! 30.3.2009 Ein Buch, das sich Gesells Werk als Grundlage genommen
hat und einige Ideen auf die 80er-Jahre transferierte. Inhaltsverzeichnis
- Leseprobe - Bestelladresse LINK funktioniert jetzt 1.3.2009 http://azk.blip.tv/file/1820221/
Aktueller Filmtipp
Topaktuell!! 24.2.2009 Silvio
Gesell: GESAMMELTE WERKE auf CD 18 Bände, Register und Bonusmaterial (nach
Abschluss der Gesammelten Werke gefundene und bisher
unveröffentlichte Briefe, Manuskripte und zwei Warenkataloge
aus seinem Berufsleben.) ca. 7.090 Seiten, CD-ROM, 29,95 Euro ISBN 978-3-87998-101-4 Siehe dazu auch unseren neuen BLOG 28.11.2008 25.10.2008 22.10.2008 Wegen der zunehmenden Nachfrage nach der "Brakteatenzeit"
Erzbischof Wichmann´s aus Magdeburg haben wir den Textauszug
aus Karl Walker - von w. Roehrig digitalisiert - als PDF aufbereitet
und in den Textbereich
eingestellt. Eine sehr umfassende Darstellung der Geldgeschichte
findet man auch unter 5.10.2008 Angesichts der im Forum erneut aufkommenden Diskussion
über die Geldschöpfungsmöglichkeit der
Geschäftsbanken sind im Textbereich
zwei neue Beiträge eingestellt . 8.8.2008 Bargeldumlauf in Deutschland/Europa Allen Anhängern der Bargeld-Umlauf-Theorie zur
Kenntnis. Der Anteil des Bargeldes (Scheine und Münzen)
am Gesamtgeldmarkt beträgt nach Auskunft der Deutschen
Bundesbank in Prozent gemessen zwischen 3-5%. Der Irrglaube, dass sich
der gesamte Geldumlauf ausschließlich auf "Bargeld"
begründe ist somit eindeutig widerlegt. Von: presse-information@bundesbank.de Datum: 7. August
2008 14:25:54 MESZ Sehr geehrter Herr Musil, vielen Dank für Ihre Anfrage. Gern stellen wir Ihnen die Zahlen zum Bargeldumlauf (Stande
Ende 2007) in Deutschland und Europa zur Verfügung: Die Angaben basieren auf den
Auszahlungsüberschüssen der Deutschen Bundesbank. Zum Bargeldumlauf in Deutschland bleibt anzumerken, dass
nationale Daten zum Umlauf von Banknoten und Münzen kaum noch
Aussagekraft besitzen. Durch die Einführung des Euro als gesetzliches
Zahlungsmittel in nunmehr 15 EU-Ländern kommt es zu einer immer
stärkeren Durchmischung des Geldes in ganz Europa. Dieser, als Migration bezeichnete Vorgang,
läuft nunmehr seit mehr als sechs Jahren. Deshalb sollten
Schlussfolgerungen nur aus den Werten aller Staaten gezogen werden, die den Euro als
gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt haben. Der Abfluss
von Geld in andere Länder ist ggf. zusätzlich zu berücksichtigen. Mit freundlichen Grüßen DEUTSCHE BUNDESBANK Kommunikation Wilhelm-Epstein-Strasse 14 60431 Frankfurt am Main Tel. +49 69 9566 - 3511 oder 3512 Fax: +49 69 9566 - 3077 http://www.bundesbank.de 15. März 2008 Ein
Nachruf auf Hermann Benjes 24.10.007 Hermann Benjes verstorben 14.2.2007 Hier
ist der Versuch einmal ein neues Medium zu nutzen um Informationen zu
vermitteln. Der Beitrag stammt aus einem Lesebuch vom Beginn des 20.Jh.
20.10.2006 Ein PANORAMA-Beitrag aus
der Eichel-Zeit
29.4.2006 Ein neues vierseitiges Infoblatt für die Werbung
4.10.2005 Eine
Billion Dollar John Salvatore
Fontanelli, Sohn eines New Yorker Schuhmachers und Pizzafahrer von
Beruf, erbt unerwartet ein Vermögen, das ein entfernter
Vorfahr, ein florentinischer Kaufmann, im 16. Jahrhundert hinterlassen
hat. Ein Vermögen, das in 500 Jahren durch Zins und Zinseszins auf
über eine Billion Dollar
angewachsen ist. Und er erbt eine Prophezeiung: Der Erbe dieses
Vermögens, verheißt das Testament, werde einst der
Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben... Erschienen September
2001 bei Lübbe, Bergisch-Gladbach. 736 Seiten, gebunden mit
Schutzumschlag, EUR 23,-- ISBN
3-7857-2049-1
25.6.2004 Der verpönte
Name taucht im Leserbrief der "taz" auf ! klick
zur Vergößerung drauf
Sollte
der/die ein oder andere LeserIn geneigt sein, sich
irreführenden Unterstellungen anzuschließen, die in
der Regel aus unqualifizierter Ecke gegen die Ausarbeitungen Gesells
vorgebracht werden, so möge er/sie sich eines besseren
belehren lassen und die Argumentation auf der Seite http://www.freiwirtschaft.de/antifa/index.htm
lesen.
http://www.synergia-verlag.de/publikationen_geld.php
Tagesaktuelle Mitteilungen auch in unserem BLOG
15.5.2011

20.12.2010
Auf einigen großen deutschen Bahnhöfen wurde in der letzten Kalenderdekade 2010 dieses Plakat gezeigt.
Der ein oder andere Interessent besuchte daraufhin unsere Webseite.

05.07.2010
Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32898/1.html
Zinsloses Geld - Reloaded
Markus Kompa 05.07.2010
Die Utopie vom Freigeld nach Silvio Gesell wird von einem aktuellen Politthriller aufgegriffen
In Zeiten der Wirtschaftskrise wird erstaunlich selten auf das Werk des
Finanztheoretikers Silvio Gesell hingewiesen, der mit einem zinslosen
Währungsmodell viele Nachteile der gegenwärtigen
Wirtschaftssysteme vermeiden wollte. Im Wirtschaftskrimi "Zero" von
John S. Cooper wird das Thema einer zinsbefreiten Währung auf
originelle Weise aufgegriffen.
Dass in unserem Geldsystem der Wurm drin ist, illustriert unterhaltsam
wie eindrucksvoll die Doku "10 Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung
eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen" (1). Die unsichtbare
Macht des Zinses (2) ließe sich noch um allerhand ergänzen,
etwa die Tatsache, dass selbst gewöhnliche Produktpreise Zinsen
für Kredite der Produzenten enthalten. Die wundersame
Geldvermehrung des Buchgelds (3) führt zwangsläufig zur
Verschuldung der Mehrheit zulasten einer Elite von Superreichen.
Welches Ausmaß der Wahnsinn der Neuverschuldung auf Staatsebene
(4) angenommen hat, erkennt man (nicht) an der geheimnisvollen
Bundesfinanzagentur (5), welche diskret den Staat zugunsten von
Privatbanken schröpft.
Das gesellschaftspolitische Problem des Zinses, dem Geschäfts mit
dem Geschäft, hatte viele Politreformer der Weltgeschichte
beschäftigt, so schon Aristoteles (6), Moses (7), Thomas von Aquin
(8), Luther (9), Zwingli (10), Marx (11), ...
Silvio Gesells Freigeld
Doch erst der deutsche Argentinienauswanderer Silvio Gesell (12) (1862
bis 1930) zeigte in seinem Werk "Die natürliche
Wirtschaftsordnung" (13) einen Lösungsweg auf, wie das
Währungssystem vom kontraproduktiven Zins befreit werden
könnte, dabei gleichzeitig Konjunktur-Anreize bietet sowie eine
stabile Währung garantiert. Um die Spekulation mit dem Geld zu
vermeiden, sollte es wieder den Waren ähnlich werden -
künstlich Lagerkosten bzw. eine Benutzungsgebühr verursachen.
Sparen sollte nicht mit Zinsen belohnt, sondern im Gegenteil mit
Abwertung "bestraft" werden.

Silvio Gesell 1895
Damit Geld etwa nicht unproduktiv gehortet wird, wertete es Gesell
automatisch in Zeitintervallen ab, zum Beispiel zum Monatsersten um 1%.
Auf diese Weise ist jeder daran interessiert, das Geld schnell wieder
gegen Güter und Dienstleistungen loszuwerden, was die Konjunktur
fördert. Der abgewertete Betrag sollte (ähnlich der
Mehrwertsteuer) der Allgemeinheit zugute kommen. Bürokratisch
wurde dies durch Marken dokumentiert, die der unglückliche
Besitzer am Monatsersten für seine Geldscheine erwerben musste, da
diese andernfalls verfielen.
Zu den Bewunderern von Gesells revolutionären - eigentlich sogar
evolutionären - Thesen gehörten keine Geringeren als Albert
Einstein und der Konjunkturpolitiker John Maynard Keynes, der Gesells
Thesen für bedeutsamer als die von Marx hielt.
Wörgler Schwundgeld
Nachdem in der Weltwirtschaftskrise von 1928 insbesondere das Vertrauen
in Papierwährungen und Wirtschaftssyteme gesunken war, griff
Michael Unterguggenberger, der sozialdemokratische Bürgermeister
des Städtchens Wörgl in Österreich, Gesells
Vorschläge auf. In Wörgl startete man 1932 einen Aufsehen
erregenden Feldversuch, in dem man "Arbeitswertscheine" ausgab, auch
bekannt als "Wörgler Schillinge", die neben dem offiziellen
Schilling freiwillig akzeptiert (14) werden konnte. Auf diese Weise
konnte Wörgl das ohnehin geringe Vermögen im Ort halten und
die Konjunktur ankurbeln. Jeder "Wörgler" war nach einem Jahr
durchschnittlich 463 mal umgelaufen. Anders als im übrigen
Österreich ging die Arbeitslosigkeit in dem Ort zurück.

Wörgler Freigeld
War das Schwundgeld anfangs belächelt worden, regte sich nun mit
dem Erfolg der Argwohn. Auf Druck der Finanzministeriums und der
Nationalbank (15), die von der konventionellen Währung
abhängig waren, wurde das visionäre Experiment beendet.
Während der Erfolg des Versuchs von der österreichischen
Politik als "Unfug" geschmäht wurde, machte sich der
französische Ministerpräsident persönlich nach
Wörgl auf, um sich von Unterguggenbauer über den Test
unterrichten zu lassen. Auch Liechtenstein und Monaco zeigten sich
interessiert, während die für das Bunkern von Devisen stets
offene Schweiz sicherheitshalber Unterguggenberger die
Einreiseerlaubnis verweigerte.
Stamp Scrip
Auch in den USA, die von der großen Depression gezeichnet waren,
wurde das Wörgl-Experiment aufmerksam verfolgt. Viele Gemeinden
und sogar große Städte begeisterten sich für das Stamp
Scrip Movement (16). Trotz Interesse der Ministerien und prominenter
Fürsprecher wie dem späteren Innenminister Dean Acheson war
das zinsfreie Geld politisch insbesondere gegen Präsident
Roosevelt nicht durchsetzbar.
Neutrales Geld
Die Architekturprofessorin Margrit Kennedy (17) griff 1984 Gesells
Vorschläge in ihrem Buch ,,Geld ohne Zinsen und Inflation" auf,
das in etliche Sprachen übersetzt wurde. Das Werk ist kostenlos
(und zinsfrei!) herunterladbar (18). Statt der überholten
Abwertung durch Marken schlug Prof. Kennedy computergestützte
Verwaltungsverfahren vor. Elektronische Informationsnetze standen
damals rudimentär zur Verfügung. Politisch erfuhr ihr Buch
allerdings kaum Aufmerksamkeit.
Regionale Komplementärwährungen
In den letzten Jahren haben sich in einer rechtlichen Grauzone mehrere
regionale Initiativen gebildet, die alternative Zahlungsmittel (19)
herausgegeben. So kann man in Sachsen-Anhalt mit dem Urstromtaler (20)
bezahlen, in Chiemgau wird der Chiemgauer (21) angeboten, in Potsdam
und Brandenburg breitet sich die Havelblüte (22)aus. Wie schon zu
Guggenbergers Zeiten melden sich Skeptiker zu Wort (23). Bislang
genießt das Regiogeld noch eher den Charme des Sektierertums.
"Zero"
Die Utopie vom zinslosen Geld wurde nun einem aktuellen
Wirtschaftsthriller aufgegriffen, in dem eine ökologische
Hippie-Community in Kalifornien den elektronischen "Zero" als
Tauschmittel einführt. Da sich im Roman die neue Währung als
überzeugender erweist als die marode Kreditwirtschaft (24) und der
durch nichts gestützte Dollar (25), versucht eine Clique
einflussreicher Wirtschaftsbarone das Konzept zu stehlen und mit einer
manipulierten Version die künftige Leitwährung unter ihre
Kontrolle zu bringen.

"Zero" (26) ist der Nachfolger des konspirologischen Politthrillers
"Das fünfte Flugzeug" (27). Autor John S. Cooper hatte 2008 seinen
Helden Max Fuller, einen abgetakelten Enthüllungsjournalisten,
voller Selbstironie auf die Spur der Drahtzieher des 9/11-Komplotts
(28) gesetzt, der die Hintermänner des Jahrhundertverbrechens
schließlich in Bedrängnis bringt. Im Amerika des Barack
Obama betreibt Fuller nun mit seinen schrulligen Freunden die
Whistleblower-Website "Invisible Academy". Dort geht ein Hinweis
über einen seltsamen Mord am Gründer der Zero-Kommune ein,
bei dem es sich um den Sohn des Milliardärs Cutler handelt.
Während seiner Ermittlungen gerät Fuller nicht nur in
brenzlige Situationen und zwischen changierende Fronten, sondern auch
in ein Dilemma, wie man es in griechischen Tragödien findet.
Links
(1) http://www.youtube.com/user/maxvonbock#p/a/u/2/9BrLrwbkQWQ
(2) http://www.youtube.com/user/maxvonbock#p/a/u/1/aK2yZlHk4cA
(3) http://www.youtube.com/user/maxvonbock#p/a/u/0/0VOtdQrCoyk
(4) http://www.youtube.com/watch?v=IBT4UhT_nIA&feature=related
(5) http://www.youtube.com/watch?v=m70mb-tLcbk&feature=related
(6) http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2005/1669/pdf/zins.pdf
(7) http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/23.html
(8) http://www.wiwi.uni-muenster.de/insiwo/.../Hausarbeit-Schellhammer.pdf
(9) http://www.tacheles.tv/rueckschau/geld-gier-gerechtigkeit/1255101415.php
(10) http://www.ilya.it/chrono/pages/zwinglidt.htm
(11) http://www.mlwerke.de/me/me25/me25_350.htm
(12) http://www.youtube.com/watch?v=hxdPIOUTd2k
(13) http://www.florian-seiffert.de/doc/my_nwo.pdf
(14) http://video.google.com/videoplay?docid=8362158571982170337#
(15) http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&cob=303629
(16) http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/fisher/
(17) http://www.margritkennedy.de
(18) http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/1996-geld-ohne-zinsen-und-inflation.pdf
(19) http://de.wikipedia.org/wiki/Regiogeld#Deutschland
(20) http://www.youtube.com/watch?v=6DRBVTYaMcI&feature=related
(21) http://www.youtube.com/watch?v=AZe4g-iBBAk&feature=related
(22) http://www.youtube.com/watch?v=p2lzVKMu-Zs&feature=related
(23) http://www.youtube.com/watch?v=YzlpRa1Agas
(24) http://vimeo.com/3261363
(25) http://www.youtube.com/watch?v=_dmPchuXIXQ
(26) http://www.kiwi-verlag.de/files/livebook/leseprobe_john_cooper_zero_kiepenheuer_witsch
(27) http://www.sueddeutsche.de/politik/konspirativer-spaetstarter-warum-hassen-sie-amerika-1.183569
(28) http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,501597,00.html
Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32898/1.html
Copyright © Heise Zeitschriften Verlag
1.2.2010

Veröffentlicht am: 25. JANUAR 2010
Mag. Hans Holzinger von der Robert-Jungk-Bibliothek für
Zukunftsfragen in Salzburg (JBZ) hat ein Zukunftsdossier zum Thema
“Wirtschaften jenseits von Wachstum” erstellt.
Die Reihe ›Zukunftsdossiers‹ im Auftrag des
Lebensministeriums bietet interessierten LeserInnen in kompakter Form
Wissen über zukunftsrelevante Themen. Die Robert-Jungk-Bibliothek
für Zukunftsfragen in Salzburg (JBZ) analysiert dazu aktuelle
Literatur und andere Medien.
Das Dossier steht hier zum Download bereit.
http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/uploads/Zukunftsdossier-Wachstum-JBZ.pdf
Eine Kurzdarstellung der Befunde in unserem BLOG
29.1.2010

19.1.2010
Eine Gruppe junger Menschen entwirft Motive die auf Flyern zu haben sind. Evtl. auch Plakate,
Es werden Finanziers gesucht.

Kontakt zum Autor
1.1.2010
Wir wünschen Ihnen für 2010, dass die Hoffnung nicht erlischt.
Jahreswechsel
28.12.2009

http://www.vergessene-buecher.de/system.html#anfang


28 Seiten, vierfarbig, 5,00 Eur zuzügl. Versandkosten ISBN
978-3-939509-94-3 Ab sofort bestellbar


Informative Seite
http://www.geldseiten.info

(4 Mb)

Anmerkung:
Dass man das Thema auch auf unterhaltsame und spannende Weise
rüberbringen kann zeigt dieses Buch. Saubere Recherche,
spannend geschrieben und erklärend, was Geld auf der Welkt
anrichtet. Ein MUSS für jeden Geldkritiker! Das "System" wird
keine Freude dran haben und man sollte nicht der Meinung verfallen, das
sei ein Roman, in dem alles frei erfunden ist.